Vom 21.08.2010 bis 21.09.2010 wurde auf der Startseite dieses Blogs folgende Umfrage durchgeführt:
"Welche ist ganzheitlich gesehen, die beste künstliche Beleuchtung?"
Es gab 23 Teilnehmende (eine Steigerung gegenüber der letzten Umfrage um +153%) wovon Agentsmith einer war und für die "Normale Glühbirne" stimmte.
Das Umfrage Ergebnis sah nach Umfrage-Ende wie folgt aus:
Normale Glühbirne (47%)
Energiesparlampe (neuste) (4%)
LED Lampe (neuste) (47%)
Erstaunlicherweise schneiden bei dieser Umfrage die Energiesparlampen mit über 10x weniger Stimmen gegenüber der normalen Glühbirne und den LED Lampen ab.
Dabei wird in allen möglichen Zeitschriften und in den Konsumtempeln kein Aufwand gescheut, um die Energiesparlampen in ein gutes Licht zu stellen.
Die normalen Glühbirnen wurden ja per Gesetz aus der EU verbannt, damit nur noch die Energiesparlampen verwendet werden sollen. Die Schweiz ist zwar nicht in der EU, musste jedoch bei solch einem gewinnbringenden und wirtschaftsfördernden Gesetz mitmachen.
Um das Stromnetz für weitere Neukunden und den sich anbahnenden Energiehunger der Elektroautos zu entlasten, wird nun verlangt, dass "um jeden Preis" Strom gespart werden muss.
Um jeden Preis bedeutet, dass die per Gesetz erlaubten Leuchtmittel teurer sind als die beliebten Glühbirnen.
Die Glühbirnen wären entgegen den Gesetzen bei einer Mehrheit der Bevölkerung immer noch beliebter, wie diese Umfrage auch gezeigt hat.
In der Werbung wird gänzlich verschwiegen, dass die Energiesparlampen Quecksilber und Brom enthalten, sowie für die Elektronik und die Platinen, aus Öl gewonnener Kunststoff und Blei verwendet wird.
Auch wenn der Anteil der Schwermetalle verschwindend klein ist, kann eine Energiesparlampe auch aufgrund der hohen elektromagnetischen Belastung gesundheitsbeeinflussend wirken. Wasistwie bittet deshalb jeden Leser sich zu überlegen, ob es sinnvoll ist, eine elektromagnetische Strahlungsquelle als Arbeitsleuchte oder Nachttischlampe, gleich neben dem Kopf zu haben! Denn der Abstand ist der entscheidende Faktor um die Strahlung so gering wie möglich zu halten.
"2-5mg Quecksilber wird zur Herstellung einer einzigen Energiesparlampe verwendet.
Zerbricht also eine Energiesparlampe haben Sie zu Hause ein Sondermüll Problem. Durch die Energieersparnis soll die Gesamtbelastung der Umwelt mit Quecksilber insgesamt geringer sein, da ja bis zu 80% weniger Energie gebraucht wird. Warum jedoch 2007 Quecksilber aus allen medizinischen Messgeräten, wie Thermometern etc. verbannt wurde, um 2008 eine flächendeckende Verteilung von Quecksilber in Form der Energiesparlampen in die Haushalte zu forcieren muss sich jeder selbst beantworten. Die Klimakatastrophe lässt grüßen und dient einmal mehr als Totschlag-Argument."
Textquelle: greenaction.de
Obwohl die LED Leuchten auch aus Öl gewonnene Kunststoffe und elektronische Bauteile mit Blei-Anteil enthalten können, geben diese aufgrund ihrer noch kleineren Leistung und des natürlichen Gleichstromprinzips möglicherweise noch weniger Elektrosmog ab als die alten Glühbirnen. Gleichzeitig verbrauchen diese noch weniger Strom als die schön-getauften "Energie-spar-lampen".
Fazit: Wasistwie ist beeindruckt und stolz auf alle Leser, welche für die Glühbirne oder die LED Lampe gestimmt haben und versteht gleichzeitig, dass aufgrund der vielseitigen Propaganda auch jemand für die Energiesparlampen stimmen konnte.
Soviel zur besten künstlichen Beleuchtung! Die beste natürliche Beleuchtung ist und bleibt die Sonne, selbst dann, wenn die Gesetze der EU ihre Gültigkeit verlieren.
Samstag, 2. Oktober 2010
Auswertung: Umfrage zu LED, Glühbirne und Sparlampe
| Reaktionen: |
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Über mich
- agentsmith
- You take the blue pill, the story ends, you wake up in your bed and believe whatever you want to believe. You take the red pill and click on my Blog, you stay in Wonderland, and I show you how deep the rabbit hole goes! What is real? How do you define real? If you're talking about what you can hear, what you can smell, taste and feel, then real is simply what you want to hear, read, smell, taste and feel.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen